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	<title>Schriftverkehr | Häcker Bürodienstleistungen</title>
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	<description>Büro Organisation &#38; Beratung für Heidelberg, Mannheim &#38; Rhein-Neckar Kreis</description>
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		<title>Gendern in Texten &#8211; Teil 2: Der sprachliche Gebrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 10:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gendern im sprachlichen Gebrauch kann ganz einfach und unkompliziert sein. Um sprachliche Stolperfallen zu vermeiden – sowohl gesprochen als auch geschrieben – bieten wir Ihnen hier einen kleinen Leitfaden. Vorab sollten Sie überlegen, was Sie in Ihren Texten ausdrücken wollen: Möchten Sie alle Geschlechter bewusst sichtbar machen oder wollen Sie eine möglichst neutrale Sprache verwenden? Wenn die geklärt ist, können Sie zwischen diesen beiden Modellen, bei denen es wiederum mehrere Möglichkeiten in der Ausdrucksform gibt, wählen. Geschriebene Sprache: Geschlechter sichtbar machen – die geschlechtergerechte Personenbezeichnung: Hier werden beide Geschlechter genannt, also die männliche UND die weibliche. In der geschriebenen Sprache gibt es hierzu mehrere Optionen – wir alle kennen Sie: Kolleginnen und Kollegen, jede und jeder Kolleginnen/Kollegen Mitarbeiter/-innen, Direktor/-in Lehrer(innen), Kolleg(inn)en, Lehrer(in) &#8211; wobei die Einklammerung der weiblichen Form immer weniger zu sehen, ist, da dadurch der Eindruck entstehen kann, dass die feminine Form zweitrangig sei. Amtlich nicht abgedeckt, aber häufig gesehen sind auch folgende Formen: mit Genderstern (Asterisk): Schüler*innen mit Binnen-I (wortinterne Großschreibung): SchülerInnen mit Gender-Gap (Unterstrich; Doppelpunkt): Schüler_innen; Schüler:innen mit Schrägstrich ohne Ergänzungsstrich: Schüler/innen Bei Wortpaare, bei denen sich ein Vokal ändert, werden die Wörter ausgeschrieben, wie z. B. Arzt/Ärztin, Bauer/Bäuerin, Anwalt/Anwältin Bei der Substantivierung erkennt man das Geschlecht am Artikel, geschlechter­neutral ist hierbei nur die Pluralverwendung. der Sporttreibende und die Sporttreibende à Plural: die Sporttreibenden Neutralisierende Sprache Die etwas kompliziertere Sprachgestaltung bietet die neutralisierende Sprache. Sie mag manchmal etwas steif wirken, wird aber vor allem dann verwendet, wenn man wirklich neutral, niemanden ausgrenzend, formulieren möchte. Hierbei werden nur geschlechtlich unbestimmte Personenbezeichnungen und Formulierungen verwendet, die keinen Bezug zum Geschlecht, bzw. Gender der gemeinten Personen herstellen. Sprachlich kann neu benannt oder umformuliert werden. Das ganze am Bespiel, um „Lehrer und Lehreinnen“ durch sexusindifferente Personenbezeichnungen, Bsp.: Lehrpersonen durch substantivierte Partizipien oder Adjektive, Bsp.: Lehrenden durch Sachbezeichnungen, Bsp. Lehrkräfte durch ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/gendern-in-texten-teil-2-der-sprachliche-gebrauch/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Gendern in Texten &#8211; Teil 1: Warum überhaupt gendern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 09:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Textverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Gendering]]></category>
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		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema „Gendern“ polarisiert – kommt man darauf zu sprechen, haben sehr viele ganz schnell eine klare Meinung. Die einen halten es für Humbug, von Verhunzung der deutschen Sprache ist die Rede, von sprachlicher Überkorrektheit, welche die Gleichberechtigung von Männern und Frauen auch nicht voranbringt – es ist nervig und übertrieben. Andere sehen darin eine gute Chance, die Rolle der unterschiedlichen Geschlechter zumindest sprachlich auf ein Niveau anzugleichen und die Wahrnehmung an ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben zwischen den Geschlechtern zu stärken. Einer Studie des Rheingold Instituts in Kooperation mit der Employer-Branding-Agentur Castenow zufolge halten 44 Prozent der Befragten die Führung einer Diskussion für wichtig und gerechtfertigt, insbesondere junge Frauen sehen im (sprachlichen) Gendern einen wichtigen Ansatz, da sie die „Ansprüche auf Gleichberechtigung“ noch lange nicht erfüllt sehen. Allerdings gaben die Befragten auch an, dass vielen der Sinn und die Absicht des Genderns nicht klar sei und dass das Gendern schnell zum „Stellvertreterkrieg für gesellschaftliche Gaps“ werde. (Quelle: planung&#38;analyse) Aber wie korrekt gendern? Wirkt und verändert die sprachliche Angleichung auf unser Denken? Diesen und weiteren Fragestellungen möchte ich in meinen Beiträgen auf den Grund gehen. Das Phänomen Gendern soll hier zunächst definiert werden, über Forschungsergebnisse wird berichtet, sowie  Vor- und Nachteile erörtert werden. Im letzten Beitrag werden dann konkret Hilfestellungen und Lösungsvorschläge mit zahlreichen Beispielen gegeben. Definition Die eingedeutschte Wortbildung „Gendern“ oder auch „Gendering“ kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet so viel wie „Geschlecht“ im Sinne von „Vergeschlechtlichung“. Im allgemeinen Sinne bezeichnet das Wort „[…] die Berücksichtigung oder Analyse des Geschlechter-Aspekts in Bezug auf eine Grundgesamtheit von Personen oder Daten, etwa in Wissenschaft, Statistik und Lehre.“ (Quelle: Wikipedia) Im deutschen Sprachgebrauch meint der Begriff vor allem den „geschlechterbewusste[n] Sprachgebrauch, der die Gleichbehandlung der Geschlechter in der schriftlichen und gesprochenen Sprache zum Ausdruck bringen will“ (Quelle: Wikipedia). Der Duden geht hier ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/gendern-in-texten-teil-1-warum-ueberhaupt-gendern/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Die Norm DIN 5008</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2016 10:58:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schriftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[DIN 5008]]></category>
		<category><![CDATA[DIN e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltungsregel]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Textverarbeitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Definition In der Norm DIN 5008 werden Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung festgelegt. Die DIN 5008 ist die grundlegende Norm für Arbeiten im Büro- und Verwaltungsbereich. Mit der Norm DIN 5008 ist der typografisch korrekte Gebrauch von Satz-, Schrift- und Rechenzeichen, Formeln und Zahlengliederungen, sowie der Aufbau von Tabellen und die Gliederung von Texten festgelegt. Dies dient der zweckmäßigen und übersichtlichen Gestaltung von Schriftstücken. Wer legt diese Norm fest? Heute wird die Norm vom nationalen Gremium Normenausschuss Informationstechnik und Anwendungen, einem Teil des Deutschen Instituts für Normung e. V. (kurz: DIN) im Fachbereich Bürotechnik, Bankwesen und elekronisches Geschäftswesen bearbeitet und erlassen. Bereits 1928 wurde übrigens die erste Richtlinie für die Behandlung von Geschäftspost vom Reichskuratorium für Wirtschaftlichkeit herausgebracht. Vor- und Nachteile der Nutzung der DIN 5008 Wohlgemerkt ist die Anwendung dieser Norm kein Muss &#8211; durch die Gestaltung von Texten auf Basis der DIN 5008 wird jedoch ein einheitliches Bild in der Geschäftskorrespondenz innherhalb eines Unternhemens geprägt, sofern sich alle Mitarbeiter daran halten. Nicht wirklich ein Nachteil der Norm an sich, aber trotzdem ein Manko ergibt sich in der Durchsetzung von Änderungen in die Praxis. So legte die Post bereits 2005 fest, dass im Adressfeld eines Briefes zwischen der Zeile mit der Straßenangabe und der Zeile mit der Angabe der Postleitzahl und des Ortes die Leerzeile wegfällt, was bis heute noch oft &#8222;falsch&#8220; gemacht wird. Man mag meinen, dass durch die Norm ein gewisser Grad an Individualität und Gestaltungsmöglichkeiten verloren geht. Wie erwähnt, ist die Umsetzung Ihnen überlassen &#8211; Hauptsache sie schaffen eine Einheit innerhalb Ihrer Korrespondenz. Regelungen Die DIN 5008 legt Schreibregeln in und die Gestaltung von Texten und Briefen fest. In den Schreibregeln finden sich Normen über: Abkürzungen, Akzente, Anführungszeichen, Apostroph, Auslassungspunkte, Bankleitzahlen, Bindestrich, Bruchstrich, Dezimalzahlen, Ergänzungsstrich, Gedankenstrich, Gradzeichen, Größenangaben und Formeln, Hausnummern, Kalenderdaten, Klammern, Nummernzeichen, Paragraf, ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/die-norm-din-5008/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Rechnungen richtig stellen – innerdeutsche Rechnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 11:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schriftverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Buchführung]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinunternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsteuerabzug]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Stellen von Rechnungen unterliegt klaren Regeln. Werden diese nicht befolgt, kann es dazu kommen, dass der Rechnungsempfänger nicht zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Folgende Angaben sind Pflicht: Name und Anschrift des leistenden Unternehmens mit korrekter Gesellschaftsbezeichnung Name und Anschrift des Leistungsempfängers mit korrekter Firmenbezeichnung Rechnungsausstellungsdatum fortlaufende Rechnungsnummer USt.-ID-Nr. oder Steuernummer des Rechnungsstellers Menge und Art des Liefergegenstandes oder genaue Bezeichnung der Dienstleistung inkl. Datum, wann die Leistung erbracht wurde (die erbrachte Leistung endet mit Abschluss der Leistung) nach den geltenden Steuersätzen aufgeschlüsseltes Entgelt inkl. Angabe des gültigen Steuersatzes und Ausweisung des entfallenden Steuerbertrags bei Kleinunternehmern darf auf keinen Fall der Hinweis auf eine Umsatzsteuerbefreiung fehlen. Der Zusatz könnte lauten: &#8222;Nach § 19 UStG bin ich als Kleinunternehmer von der Steuer befreit.&#8220; Empfohlen aber keine Pflicht ist die Angabe zur Berechnungsgrundlage – basiert die Rechnung auf einem Angebot, sollte Bezug darauf genommen werden. Wird eine Rechnung nicht vom leistenden Unternehmen sondern vom Leistungsempfänger gestellt, spricht manvoneiner &#8222;Gutschrift&#8220; und ist auch durch dieses Wort zu kennzeichnen. Quellen: Doris Carius, 2016. Einnahme-Überschussrechnung. 1. Auflage 2016. Stuttgart: EduMedia GmbH. ISBN 978-3-86718-598-1 Svenja Hofert, 2014. Erfolgreiche Existenzgründung für Trainer, Berater, Coaches: Das Praxisbuch für Gründung, Existenzaufbau und Expansion. 6., aktualisierte Auflage 2014. Offenbach: GABAL Verlag GmbH. ISBN 978-3-86936-188-8 © Bild: Firmenarchiv Stand Blogeintrag: 29.01.2016]]></description>
		
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