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	<title>Wissenswertes | Häcker Bürodienstleistungen</title>
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	<description>Büro Organisation &#38; Beratung für Heidelberg, Mannheim &#38; Rhein-Neckar Kreis</description>
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		<title>Gendern in Texten &#8211; Teil 2: Der sprachliche Gebrauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 10:45:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Gendern im sprachlichen Gebrauch kann ganz einfach und unkompliziert sein. Um sprachliche Stolperfallen zu vermeiden – sowohl gesprochen als auch geschrieben – bieten wir Ihnen hier einen kleinen Leitfaden. Vorab sollten Sie überlegen, was Sie in Ihren Texten ausdrücken wollen: Möchten Sie alle Geschlechter bewusst sichtbar machen oder wollen Sie eine möglichst neutrale Sprache verwenden? Wenn die geklärt ist, können Sie zwischen diesen beiden Modellen, bei denen es wiederum mehrere Möglichkeiten in der Ausdrucksform gibt, wählen. Geschriebene Sprache: Geschlechter sichtbar machen – die geschlechtergerechte Personenbezeichnung: Hier werden beide Geschlechter genannt, also die männliche UND die weibliche. In der geschriebenen Sprache gibt es hierzu mehrere Optionen – wir alle kennen Sie: Kolleginnen und Kollegen, jede und jeder Kolleginnen/Kollegen Mitarbeiter/-innen, Direktor/-in Lehrer(innen), Kolleg(inn)en, Lehrer(in) &#8211; wobei die Einklammerung der weiblichen Form immer weniger zu sehen, ist, da dadurch der Eindruck entstehen kann, dass die feminine Form zweitrangig sei. Amtlich nicht abgedeckt, aber häufig gesehen sind auch folgende Formen: mit Genderstern (Asterisk): Schüler*innen mit Binnen-I (wortinterne Großschreibung): SchülerInnen mit Gender-Gap (Unterstrich; Doppelpunkt): Schüler_innen; Schüler:innen mit Schrägstrich ohne Ergänzungsstrich: Schüler/innen Bei Wortpaare, bei denen sich ein Vokal ändert, werden die Wörter ausgeschrieben, wie z. B. Arzt/Ärztin, Bauer/Bäuerin, Anwalt/Anwältin Bei der Substantivierung erkennt man das Geschlecht am Artikel, geschlechter­neutral ist hierbei nur die Pluralverwendung. der Sporttreibende und die Sporttreibende à Plural: die Sporttreibenden Neutralisierende Sprache Die etwas kompliziertere Sprachgestaltung bietet die neutralisierende Sprache. Sie mag manchmal etwas steif wirken, wird aber vor allem dann verwendet, wenn man wirklich neutral, niemanden ausgrenzend, formulieren möchte. Hierbei werden nur geschlechtlich unbestimmte Personenbezeichnungen und Formulierungen verwendet, die keinen Bezug zum Geschlecht, bzw. Gender der gemeinten Personen herstellen. Sprachlich kann neu benannt oder umformuliert werden. Das ganze am Bespiel, um „Lehrer und Lehreinnen“ durch sexusindifferente Personenbezeichnungen, Bsp.: Lehrpersonen durch substantivierte Partizipien oder Adjektive, Bsp.: Lehrenden durch Sachbezeichnungen, Bsp. Lehrkräfte durch ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/gendern-in-texten-teil-2-der-sprachliche-gebrauch/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Gendern in Texten &#8211; Teil 1: Warum überhaupt gendern?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2022 09:50:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Thema „Gendern“ polarisiert – kommt man darauf zu sprechen, haben sehr viele ganz schnell eine klare Meinung. Die einen halten es für Humbug, von Verhunzung der deutschen Sprache ist die Rede, von sprachlicher Überkorrektheit, welche die Gleichberechtigung von Männern und Frauen auch nicht voranbringt – es ist nervig und übertrieben. Andere sehen darin eine gute Chance, die Rolle der unterschiedlichen Geschlechter zumindest sprachlich auf ein Niveau anzugleichen und die Wahrnehmung an ein selbstbestimmtes, gleichberechtigtes Leben zwischen den Geschlechtern zu stärken. Einer Studie des Rheingold Instituts in Kooperation mit der Employer-Branding-Agentur Castenow zufolge halten 44 Prozent der Befragten die Führung einer Diskussion für wichtig und gerechtfertigt, insbesondere junge Frauen sehen im (sprachlichen) Gendern einen wichtigen Ansatz, da sie die „Ansprüche auf Gleichberechtigung“ noch lange nicht erfüllt sehen. Allerdings gaben die Befragten auch an, dass vielen der Sinn und die Absicht des Genderns nicht klar sei und dass das Gendern schnell zum „Stellvertreterkrieg für gesellschaftliche Gaps“ werde. (Quelle: planung&#38;analyse) Aber wie korrekt gendern? Wirkt und verändert die sprachliche Angleichung auf unser Denken? Diesen und weiteren Fragestellungen möchte ich in meinen Beiträgen auf den Grund gehen. Das Phänomen Gendern soll hier zunächst definiert werden, über Forschungsergebnisse wird berichtet, sowie  Vor- und Nachteile erörtert werden. Im letzten Beitrag werden dann konkret Hilfestellungen und Lösungsvorschläge mit zahlreichen Beispielen gegeben. Definition Die eingedeutschte Wortbildung „Gendern“ oder auch „Gendering“ kommt aus dem englischen Sprachgebrauch und bedeutet so viel wie „Geschlecht“ im Sinne von „Vergeschlechtlichung“. Im allgemeinen Sinne bezeichnet das Wort „[…] die Berücksichtigung oder Analyse des Geschlechter-Aspekts in Bezug auf eine Grundgesamtheit von Personen oder Daten, etwa in Wissenschaft, Statistik und Lehre.“ (Quelle: Wikipedia) Im deutschen Sprachgebrauch meint der Begriff vor allem den „geschlechterbewusste[n] Sprachgebrauch, der die Gleichbehandlung der Geschlechter in der schriftlichen und gesprochenen Sprache zum Ausdruck bringen will“ (Quelle: Wikipedia). Der Duden geht hier ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/gendern-in-texten-teil-1-warum-ueberhaupt-gendern/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Arbeitszeugnisse erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2018 11:23:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeugnis]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeugnis verfassen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Personalwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses haben Arbeitnehmer laut § 109 Gewerbeordnung Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Man unterscheidet dabei zwischen dem einfachen Arbeitszeugnis mit Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit und einem qualifizierten Arbeitszeugnis, welches zusätzlich noch Angaben zur Leistung und Verhalten des Mitarbeiters macht. Zu beachten ist, dass Arbeitszeugnisse immer der Papierform bedürfen. Beim Erstellen eines Arbeitszeugnisses ist es nicht einfach, eine Ausgewogenheit zwischen &#8222;Wahrheitspflicht&#8220; &#8211; also der wahrheitsgetreuen Darstellung eines Zeugnisses &#8211; und &#8222;Wohlwollenspflicht&#8220; dem Arbeitnehmer gegenüber &#8211; zu schaffen; schließlich sollen dem Empfänger keine unnötigen Steine in die berufliche Laufbahn geworfen werden. Empfehlenswert ist es daher, objektiv an die Sache ranzugehen. Um ein Zeugnis als wahr bezeichnen zu können, sind drei Bedingungen Grundvoraussetzung: Das Zeugnis wurde unter Zurateziehen einer Person verfasst, die den Arbeitnehmer wirklich beurteilen kann. Die Formulierung muss so sein, dass der Inhalt für den Beurteilten erkenntlich ist. Die Formulierung muss so sein, dass der Inhalt für Dritte erkenntlich ist. Für Zeugnisse können verschiedene Techniken angewandt werden. Beim qualifizierten Arbeitszeugnis sollten folgende Leistungsbereiche des Arbeitgebers beurteilt werden: Fähigkeiten und Kenntnisse Arbeitsweise Arbeitserfolg Leistungsbereitschaft Belastbarkeit Zuverlässigkeit Sozialverhalten Private Inhalte zum Zeugnisempfänger, wie etwa Angaben zum Gesundheitsstand, Nebentätigkeiten oder Schwangerschaft, dürfen nicht Inhalt eines Arbeitszeugnisses sein. Arbeitszeugnisse funktionieren nach strikten Mustern und wenden feste Redewendungen an. Um ein 1er-Zeugnis handelt es sich, wenn der Arbeitgeber erwähnt, dass alles &#8222;stets zu unserer vollsten Zufriedenheit&#8220; war; wird nur von &#8222;zur Zufriedenheit&#8220; gesprochen wird, handelt es sich um ein unterdurchschnittliches Zeugnis. Auf eine genaue Wortwahl ist zu achten. Empfehlenswert ist die Verwendung fester Textbausteine. Hierzu möchte ich das Buch &#8222;Arbeitszeugnisse in Textbausteinen&#8220; von Weuster und Scheer nennen, dem Sie solche Textbausteine entnehmen können. Zahlreiche Webseiten bieten Hilfen an. Gerne können Sie sich bei Fragen auch an HÄCKER Bürodienstleistungen wenden. Quellen: Prof. Dr. Arnulf Weuster/Dipl.-Betriebswirtin Brigitte Scheer, 2015. Arbeitszeugnisse in Textbausteinen. ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/arbeitszeugnisse_erstellen/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Teamsitzungen &#8211; warum sie so wichtig sind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 18:45:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Gemeinschaft im Büro]]></category>
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		<category><![CDATA[Teamsitzung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamsitzung warum?]]></category>
		<category><![CDATA[Teamsitzungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie wichtig sind Teamsitzungen in (kleinen) Unternehmen? Dass Teamsitzungen in Projektgruppen, die etwas Gemeinsames erarbeiten, abgehalten werden, ist Praxis. Wie wichtig ist es aber Teamsitzungen mit allen Mitarbeitern in Unternehmen durchzuführen, in dem jeder sein Aufgabengebiet hat? Vor dieser Frage stehe ich in meinem Arbeitsalltag ständig und sehe leider eines: Nicht viele kleinen Unternehmen – gemeint sind hier Unternehmen mit bis zu 10 Personen – halten regelmäßig Teamsitzungen ab, manche sogar gar keine. Meist mangelt es an Zeit oder daran, dass kein gemeinsamer Termin gefunden wird. Oder aber man hat im Unternehmen nicht realisiert, dass auch der Kontakt zwischen den Mitarbeitern gefestigt werden muss, die vielleicht in erster Hinsicht nicht viel miteinander zu tun haben. Es kommt aber auch vor, dass Führungskräfte dieses Instrument für nicht wichtig erachten, dabei ist es doch eine sehr wichtige Aufgabe &#8211; gerade der Chefs! Wozu Teamsitzungen? Teamsitzungen sind unumgänglich, um alle Mitarbeiter über Interna des Unternehmens und Projekte zu unterrichten. Ich halte es für wichtig und unumgänglich, dass jeder Mitarbeiter weiß, woran jeder andere Kollege gerade arbeitet und welches seine Aufgaben sind. So wird Transparenz geschaffen. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Stärkung des „Wir-Gefühls“ innerhalb des Teams. Durch das Schaffen von Raum für Diskussion, dem Artikulieren von persönlichen Belangen und Erfahrungen kann dieses Gefühl entstehen und gestärkt werden. Jeder einzelnen Person – egal in welcher hierarchischen Ordnung diese steht – sollte die Möglichkeit gegeben werden, zu Wort zu kommen. Eine wichtige Aufgabe des Teamleiters, bzw. der Führungskraft, liegt darin, eher schüchterne Personen aus der Reserve zu locken und diese auch um Ihre Meinung zu bitten. Eine Methode könnte sein, die Sitzungen jedes Mal von einem anderen Mitarbeiter leiten und protokollieren zu lassen, das verändert den (individuellen) Blickwinkel ganz automatisch. Wie oft sollen Teamsitzungen durchgeführt werden? Wichtig ist, dass Teamsitzungen regelmäßig stattfinden; dies kann ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/teamsitzungen-warum-sie-so-wichtig-sind/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Gründerinnentag 2016 der IHK Rhein-Neckar, 8. Juli 2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2016 09:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerinnentag 2016]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Rhein-Neckar]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute möchte ich herzlich zum Gründerinnentag 2016 im IHK StarterCenter Rhein-Neckar in Heidelberg einladen. Termin: 8. Juli 2016, 12.00 Uhr &#8211; 17.00 Uhr in der Hans-Böckler-Straße 4 in 69115 Heidelberg. Die Veranstaltung richtet sich an Gründerinnnen und Unternehmerinnen, an Frauen, die sich selbständig machen wollen oder es schon sind. In spannenden Vorträgen, einer Podiumsdiskussion und an diversen Thementischen erfahren Sie alles rund um das Thema Unternehmensgründung. Bei der Podiumsdiskussion werde ich auch dabei sein. Mehr Informationen zur Veranstaltung, dem Veranstaltungsort, den Themen und Vorträgen und der Anmeldung gibt es auf der Website der IHK. Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2016, die Teilnahmekosten betragen 30,00 €, inkl. Unterlagen und Getränke. Ich freue mich auf Ihr Kommen! © Bild: Firmenarchiv Stand Blogeintrag: 24.05.2016]]></description>
		
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		<title>Nebenkostenabrechnung III &#8211; Korrekt abrechnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 12:16:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebskostenabrechnung]]></category>
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					<description><![CDATA[In Blog I und Blog II zum Thema &#8222;Nebenkostenabrechnung&#8220; wurde zunächst definiert, was Nebenkosten, auch Betriebskosten genannt, sind und wie sie so im Mietvertrag aufgenommen werden, damit sie (rechtlich) richtig und klar (für alle Parteien) verständlich sind. Nun geht es an die korrekte Abrechnung. Eine zügige und genaue Abrechnung innerhalb von 12 Monaten nach Ende der Abrechnungsperiode liegt im Interesse beider Parteien &#8211; der des Mieters und der des Vermieters. Rechnet ein Vermieter nicht rechtzeitig ab, verwirkt er Ansprüche und evtl. erhebliche Geldsummen. Wer also für das Jahr 2015 abrechnen muss, hat dafür bis zum 31.12.2016 Zeit, denn: Wenn dem Mieter innerhalb dieser Frist keine Abrechnung vorgelegt wurde, können keine Nachforderungen mehr gestellt werden. Schafft es der Vermieter nicht, die Abrechnung innhalb der Zwölfmonatsfrist zu erstellen, heißt es aber nicht, dass der freiwillig auf die Abrechnung verzichten darf oder gar von dieser Pflicht befreit ist: Bei einem Versäumnis dürfen zwar keine Nachforderungen gestellt werden, der Mieter hat aber trotzdem einen Rechtsanspruch auf eine Nebenkostenabrechnung. Die Abrechnung muss in Textform erfolgen (per Post, Fax oder als E-Mail) und es muss klar ersichtlich sei, von wem die Abrechnung stammt. Die korrekte Abrechnung Folgende Punkte müssen in einer Abrechnung enthalten sein und sind zwingend, damit diese nicht angefochten werden kann (s. Nöllke, S. 84f): eine Abrechnung über alle Betriebskosten, für die keine Pauschale vereinbart wurde die genaue Bezeichnung der Wohnung und des Mieters der Abrechnungszeitraum für jede Abrechnungsposition die Gesamtkosten für das Gebäude für jede Abrechnungsposition der Verteilerschlüssel (s. u.) für jede Abrechnungsposition die individuellen Kosten für den Mieter gegenüberzustellen sind die Vorauszahlungen des Mieters der Gesamtsumme der Betrag der Erstattung, bzw. Nachforderung, die aus der Abrechnung resultiert der neue festgelegte Vorauszahlungsbetrag Dem Mieter muss außerdem die Möglichkeit gegeben werden, nach Terminvereinbarung die Originalbelege einsehen zu können, ein Vermerk auf der Abrechnung diesbezüglich ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/nebenkostenabrechnung-iii-korrekt-abrechnen/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Nebenkostenabrechnung II &#8211; Regelung der Nebenkosten im Mietvertrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 10:01:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebkosten]]></category>
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					<description><![CDATA[Im ersten Blog zum Thema &#8222;Nebenkostenabrechnung&#8220; wurde definiert, was umlagefähige Nebenkosten, bzw. Betriebskosten sind. Hier soll erläutert werden, wie diese korrekt im Mietvertrag aufgenommen werden und was bei einem Versäumnis deren Nennung gilt. Beim Abschluss eines neuen Mietvertrags, muss der Vermieter zunächst entscheiden, welche „Mietstruktur“ er wählt. Man unterscheidet zwischen vier Formen: Der Warm- bzw. Inklusivmiete, der Bruttokaltmiete, der Nettokaltmiete und der Teilinklusivmiete. Warm-/Inklusivmiete Es gibt nur einen Betrag, die Miete. Pro: Einfach und bequem für den Vermieter – es muss keine Nebenkostenabrechnung erstellt werden und Zähler müssen nicht angebracht oder abgerechnet werden. Der Mieter muss keine Nachzahlungen befürchten, Abrechnungen müssen nicht überprüft werden. Contra: Fehlende Transparenz, Mieter könnte verschwenderisch im Umgang mit Heiz- und Wasserkosten werden, eine langfristige Kalkulation der Mieter ist eher schlecht möglich. Genau genommen findet ein Verstoß gegen das geltende Recht statt, da nach der Heizkostenverordnung gilt, dass Heizung und Warmwasser gesondert abzurechnen sind. Eine Nachforderung bei erhöhten Nebenkosten ist nicht möglich! Eine Warmmiete empfiehlt sich daher nur bei kurzen und eher einfachen Mietverhältnissen, etwa bei einer mehrmonatigen aber befristeten Zwischenvermietung eines WG-Zimmers. Bruttokaltmiete Die Betriebskosten für Heizung und Warmwasser werden separat abgerechnet, alle anderen Nebenkosten sind in der Miete enthalten. Dabei unterscheidet man zwischen der &#8222;vereinbarten Bruttomiete&#8220;, welche außer der Grund- oder Kaltmeite die Vorauszahlungen für die Betriebskosten umfasst und der &#8222;tatsächlichen Bruttomiete&#8220;, welche anstelle der Vorauszahlungen die tatsächlich anfallenden Betriebskosten beinhaltet, über die der Vermieter gesondert abrechnet (s. Nöllke, S. 106). Pro: Man erspart sich als Vermieter eine Abrechnung, ohne den Mieter zur Verschwendung zu animieren; außerdem wird nicht gegen die Heizkostenverordnung verstoßen. Contra: Fehlende Transparenz, Erhöhung von Nebenkosten, die über die Jahre entstehen können, müssen über eine Mieterhöhung geregelt werden, was eher umständlich ist und gewisse Risiken in sich birgt. Nettokaltmiete Neben der Miete wird ein Betrag für sämtliche Betriebskosten festgelegt – diese ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/nebenkostenabrechnung-ii-regelung-der-nebenkosten-im-mietvertrag/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>Nebenkostenabrechnung I &#8211; Definition Nebenkosten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2016 09:13:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Betriebskosten]]></category>
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		<category><![CDATA[Mietsache]]></category>
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					<description><![CDATA[Nebenkosten/Betriebskosten Bei „Nebenkosten“, oder eindeutiger „Betriebskosten“, handelt es sich um Kosten, die dem Vermieter durch den „Gebrauch“ der Wohnung des Vermieters durch den Mieter laufend entstehen. Einige Vermieter verstehen fälschlicherweise alle Kosten, die mit der Vermietung anfallen, wie auch Kapitalkosten, Verwaltungsgebühren und Instandhaltungskosten, die jedoch definitiv nicht zu den Betriebskosten zählen. Zu kurz gegriffen wird aber auch, wenn gemeint wird, dass darunter nur reine Verbrauchskosten wie Strom, Wasser und Heizung fallen. Die rechtliche Definition für Betriebskosten ist laut § 1 Absatz 1 der Betriebskostenverordnung: „Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer oder Erbbauberechtigten durch das Eigentum oder Erbbaurecht am Grundstück oder durch den bestimmungsmäßigen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen [&#8230;].“ Auch wenn Nebenkosten (oder Betriebskosten) vom Vermieter häufig als „durchlaufende Kosten“ angesehen werden, die er vorstreckt und dem Mieter weiterreicht, gilt rechtlich, dass Vermieter nicht automatisch Anspruch auf Zahlung der Nebenkosten haben, denn gesetzlich gelten diese als Teil der Miete. Daher ist es wichtig, dies gleich im Mietvertrag zu regeln (s. dazu Blogbeitrag: Nebenkostenabrechnung II &#8211; Regelung der Nebenkosten im Mietvertrag). Welche Nebenkosten sind umlagefähig? Man spricht in diesem Zusammenhang von den 17 umlagefähigen Nebenkostenarten (laut Anlage 3 zu § 27 der II. Berechnungsverordnung, bzw. in § 2 der Betriebskostenverordnung). Diese sind: Öffentliche Lasten des Grundstücks (Grundsteuer) Wasserversorgungskosten Entwässerungskosten Heizkosten Warmwasserkosten Kosten für die verbundene Heizungs- und Warmwasserversorgungsanlage Kosten für den Aufzug Kosten für Straßenreinigung und Müllabfuhr Kosten für Hausreinigung und Ungezieferbeseitigung Kosten für die Gartenpflege Beleuchtungskosten Kosten für Schornsteinreinigung Sach- und Haftpflichtversicherungsbeiträge Hausmeisterkosten Kosten für Antenne oder Kabelanschluss Kosten einer maschinellen Wascheinrichtung (Waschmaschinen u. Ä., die zum Haus gehören) Sonstige Betriebskosten Die unter Punkt 17 fallenden Kosten müssen ausdrücklich im Mietvertrag genannt werden – es reicht nicht, wenn diese unter „sonstige Betriebskosten“ fallen. Bei Unklarheiten und Fragen zu Ihrer Nebenkostenabrechnung empfehle ich, ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/nebenkostenabrechnung-i-definition-nebenkosten/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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		<title>&#8222;Mehr Ordnung und Struktur am Arbeitsplatz&#8220; &#8211; IHK-Magazin 04/2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2016 18:42:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[Artikel im IHK-Magazin Rhein-Neckar April 2016, S. 29. Herausgeber: Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar © Bild im Artikel: Thilo Ross Stand Blogeintrag: 12.04.2016]]></description>
		
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		<title>Im Todesfall: Wie mit dem virtuellen Nachlass verfahren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tabea Häcker]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2016 10:20:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
		<category><![CDATA[digitaler Nachlass]]></category>
		<category><![CDATA[Todesfall]]></category>
		<category><![CDATA[virtueller Nachlass]]></category>
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					<description><![CDATA[Der morderne Mensch hinterlässt nach seinem Ableben nicht nur materielle Güter, sondern auch einen &#8222;virtuellen&#8220; Nachlass &#8211; seine Spuren im Internet. Aber was passiert mit diesen Daten, wenn wir tot sind? Was mit den Konten in sozialen Netzwerken? Was mit E-Mails, die noch ankommen? Wie können wir vermeiden, dass unsere Profile noch Jahre lang im Netz herumgeistern? Facebook &#38; Co. &#8211; Löschen von Profilen in sozialen Netzwerken Über ein Formular können sie beantragen, den Facebook-Account einer verstorbenen Person in den Gedenkzustand setzen oder diesen komplett entfernen zu lassen. Facebook benötigt einen Beweis, etwa eine Todesanzeige oder die Sterbeurkunde. Sollten Sie sich für einen Wechsel in den Gedenkzustand entscheiden, erhalten alle Facebook-Freunde des Verstorbenen das Ableben als Status-Update im Feed mitgeteilt und erfahren so von seinem Tod. Sobald sich der Account in diesem Status befindet, kann sich niemand mehr in das Profil einloggen. Das Posten ist dann nur noch Freunden und Familie möglich. Wird der Tote &#8222;entfreundet&#8220;, kann die Verbindung nie wieder hergestellt werden. Wer den Twitter-Account eines Verstorbenen löschen lassen möchte, tut es ebenfalls über ein Formular (nähere Informationen erhalten Sie hier). Die Erben können dann entscheiden, ob der Account final gelöscht wird oder archiviert werden soll. Twitter verlangt vom Antragsteller Informationen zur verstorbenen Person, eine Kopie des Personalausweises des Antragssteller, sowie die Sterbeurkunde des Account-Inhabers. LinkedIn stellt den Hinterbliebenen einen Link zur Verfügun, über dem formell ein Antrag auf Löschung des Accounts gestellt werden kann. Um das Konto schließen zu lassen, benötigt LinkedIn den Namen des Mitglieds, die URL für das Profil des Mitglieds auf LinkedIn, Angaben zum Verhältnis zum Mitglied, die E-Mail-Adresse des Mitglieds, das Todesdatum, einen Link zur Todesanzeige und Angaben zum Unternehmen, bei dem das Mitglied zuletzt gearbeitet hat. Eine Löschung gestaltet sich also schwer, wenn nicht alle Daten bekannt sind. Das Netzwerk XING fragt vor ... <div><a href="https://www.haecker-bd.de/im-todesfall-wie-mit-dem-virtuellen-nachlass-verfahren/" class="more-link">Weiterlesen</a></div>]]></description>
		
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